<p>Alles fing mit dem Dachausbau an. Im Haus der Schwiegereltern wollten wir „oben“ wohnen. Der bis dato nicht ausgebaute Dachboden wurde nun in Angriff genommen. Der Architekt plante, die Handwerker bauten und die Sparkasse bezahlte. </p> <p>Dann im Laufe des Baues (die vielen kleinen Katastrophen erspare ich mir hier), irgendwann das Geld zuende ging, wurde von der geplanten PV-Anlage abgesehen. Für einen späteren Aufbau aber schonmal ein größerer Warmwasserbehälter bei der Heizung installiert. Das macht zwar im Nachhinein keinen Sinn, aber damals wussten wir das noch nicht.</p> <p>Auch haben wir erst später erfahren, dass die Solaranlage nicht wegen zuwenig Geld aufs Dach kam, sondern weil der Dachdecker und der Statiker dem Architekten abgeraten haben. Schließlich handelt es sich um ein OKAL-Haus und mit dem Ausbau des Dachgeschosses inklusive zweitem Boden darin ist die Traglast des Daches erreicht.</p> <p> Und damit waren wir mit dem „neuen“ Haus beschäftigt, dem Einzug, dem Leben und vergaßen darüber wieder das Thema Solar…</p>